Was sind Limitgebühren?
Wird ein Auftrag, das heißt eine Order, mit einem Limit versehen, so spricht
man von einer limitierten Order. Dieses Limit hat die Aufgabe, den Anleger vor
einem Verlust zu schützen, der sich aus dem Unterschied der Kurse zwischen dem
Zeitpunkt des Erteilens des Auftrags und dessen Ausführung ergibt. Nun ist es
aber so, dass der Broker trotzdem einen gewissen Aufwand hat - auch dann, wenn
die Order letztendlich durch die Limitierung doch nicht ausgeführt wird. Viele
Broker verlangen daher auch für nicht ausgeführte Orders eine Gebühr, die sich
auch „Limitgebühr“ nennt. Diese Limitgebühr ist von Anbieter zu Anbieter
verschieden, es können sich zwischen einzelnen Brokern durchaus beachtenswerte
Unterschiede ergeben. Wenn Sie also vorhaben, Ihre Orders grundsätzlich mit
einer Limitierung zu versehen, sollten Sie vor der Eröffnung des Depots nach
Möglichkeit die Gebühren für eine nicht ausgeführte Order erfragen und dann mit
den Angeboten anderer Anbieter vergleichen. Hier lässt sich mitunter gutes Geld
sparen.
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Depot-FAQ - Fragen und Antworten zum Depotkonto
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