Optimale Anlagedauer beim Festgeld.
Da sich beim Festgeld die Zinssätze für die komplette Laufzeit der Kapitalanlage nicht ändern, machen sich viele Anleger kaum Gedanken über die optimale Laufzeit einer Festgeldanlage. Die Banken lassen den Anlegern darüber hinaus meist freie Hand und bieten durchweg Laufzeiten von einem Monat bis hin zu sechs Jahren.
Hier können Sie
die Konditionen verschiedener Banken bei der Geldanlage Festgeld vergleichen.
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Trotzdem sollte man sich als Kapitalanleger Gedanken über die optimale Laufzeit machen. In der Regel liegt diese bei rund ein- bis zwei Jahren. Möchte man sein Geld dagegen für einen wesentlich kürzeren Zeitraum anlegen, kann es günstiger sein, auf ein Tagesgeldkonto zu setzen, da hierbei die Zinssätze jederzeit auf das am Markt befindliche Niveau angepasst werden können. Die Banken gehen bei sehr kurzfristigen Laufzeiten Risiken ein, da hierbei nur wenig Zeit zur Verfügung steht, um mit dem angelegten Kapital zu arbeiten bzw. Gewinne damit zu erwirtschaften. Dies wirkt sich in den Zinssätzen aus. |
Bei einer längeren Anlagedauer werden die garantierten Zinssätze oft von den
Banken ebenfalls gesenkt, da es für diese besonders risikoreich ist, einen
Zinssatz über die Dauer von beispielsweise vier oder fünf Jahren im Voraus
festzulegen und diesen dem Anleger zu garantieren.
Die höchsten Zinssätze werden dem Anleger also in der Regel für einen
Anlagezeitraum von 12 bis 24 Monaten geboten. Für die meisten Investoren ist
dieser Zeitrahmen ebenfalls optimal, da das Anlagekapital hierbei nicht allzu
lange fest gebunden ist. Am Ende der Laufzeit kann sich der Anleger dann erneut
entscheiden, ob er das Kapital auszahlen oder es erneut als Festgeld anlegen
möchte.
Vergleichen Sie hier die Zinsen verschiedener Banken bei der Anlage von
Festgeld.
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